Mehrere Buchhandlungen, darunter die Göttinger Buchhandlung „Rote Straße“, der Berliner „Buchladen zur schwankenden Weltkugel“ und „The Golden Shop“ in Bremen, wurden vom Deutschen Buchhandlungspreis 2026 ausgeschlossen. Nach aktuellen Enthüllungen waren sie zuvor von der Jury als Preisträger vorgesehen. Dennoch informierte der Bundesbeauftragte für Kultur und Medien (BKM) die Buchhandlungen, sie seien von der Jury nicht ausgewählt worden. Gegen das Vorgehen laufen inzwischen Klagen.
Die AG Bildung der Piratenpartei Deutschland kritisiert das Vorgehen in ihrer Stellungnahme „Buchhandlungspreis 2026 – Zensur auf Umwegen“ scharf.
„Staatliche Eingriffe in Kulturförderung müssen transparent und nachvollziehbar sein. Der Eindruck politischer Zensur kann schnell entstehen, wenn für Entscheidungen, die unter Berufung auf den Verfassungsschutz getroffen werden, die Kriterien nicht offengelegt werden. Wir sehen hier nicht nur die Gefahr für Autor*innen und den Buchhandel, sondern auch ein Vorzeichen für mögliche Book Bans wie in den USA“, erklärt Jonas Wessel, Koordinator der AG Bildung der Piratenpartei und erster Vorsitzender der Piratenpartei Schleswig-Holstein.
Die Piratenpartei Deutschland fordert eine unabhängige Aufklärung des Vorgangs sowie transparente Regeln für staatliche Kulturförderung, um Demokratie zu schützen und Zensur präventiv vorzubeugen.
Quellen:
[1] https://bildungspolitik.piratenpartei.de/2026/03/11/buchhandlungspreis-2026-zensur-auf-umwegen/
[2] https://www.prigge-recht.de/pressemitteilung/bundesbeauftragter-fuer-kultur-und-medien-bkm-hat-buchhandlungen-belogen/
Redaktionelle Angaben
Ihr Ansprechpartner:
Bundespressestelle Bundesgeschäftsstelle,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Piratenpartei Deutschland
Pflugstraße 9A | 10115 Berlin
E-Mail: presse@piratenpartei.de
Web: www.piratenpartei.de/presse
Telefon: 030 / 60 98 97 510
Fax: 030 / 60 98 97 519
Alle Pressemitteilungen finden Sie online unter: www.piratenpartei.de/presse/mitteilungen
[Diese Pressemitteilung ist KI und menschlich lektoriert]Leichte Sprache:
Titel: Buchhandlungs-Preis 2026: Die Piraten-Partei kritisiert heimliche Ausschlüsse
Darum geht es
Es geht um den Deutschen Buchhandlungs-Preis im Jahr 2026.
Drei bestimmte Buchhandlungen haben Ärger mit diesem Preis.
Die Buchhandlungen sind aus den Städten Göttingen, Berlin und Bremen.
Der Staat hat diese drei Buchhandlungen von dem Preis ausgeschlossen.
Das Amt hat falsch informiert
Die Jury von dem Preis hatte eine klare Entscheidung getroffen.
Die Jury wollte den drei Buchhandlungen den Preis geben.
Aber das Amt für Kultur hat den Buchhandlungen eine falsche Nachricht geschickt.
Das Amt hat behauptet: Die Jury hat euch als Gewinner gestrichen.
Das war aber eine Lüge.
Die drei Buchhandlungen wehren sich jetzt vor Gericht.
Das sagt die Piraten-Partei
Wir von der Arbeits-Gruppe Bildung der Piraten-Partei sind sehr wütend darüber.
Wir haben einen Text dazu geschrieben.
Der Text heißt: „Buchhandlungs-Preis 2026 – Zensur auf Umwegen“.
Jonas Wessel leitet unsere Arbeits-Gruppe Bildung.
Er ist auch Chef der Piraten-Partei in Schleswig-Holstein.
Er sagt dazu:
„Der Staat muss bei Hilfen für die Kultur immer ehrlich sein.
Die Regeln müssen für alle klar sein.
Die Regierung behält die wahren Gründe für den Ausschluss für sich.
Sie nennt nur den Verfassungs-Schutz als Grund.
Das wirkt wie Zensur.
Zensur bedeutet: Der Staat verbietet Meinungen oder Bücher.
Das ist extrem gefährlich für Menschen, die Bücher schreiben.
Bald verbietet der Staat bei uns vielleicht auch Bücher.
Genau so etwas passiert gerade in den USA.“
Unsere Forderungen
Unabhängige Fach-Leute müssen den ganzen Vorfall sofort prüfen.
Der Staat braucht klare und offene Regeln für das Geld für die Kultur.
So können wir unsere Demokratie schützen.
So können wir Zensur schon vorher stoppen.
Hinweis zur Entstehung:
Dieser Text wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz geschrieben.
Danach haben Menschen den Text genau geprüft.


