Am Abend des 25. Juli ist beim Christopher Street Day in Berlin ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Nach aktuellem Stand starb ein Mensch, mehr als ein Dutzend weitere wurden zum Teil schwer verletzt.
Die Piratenpartei ist erschüttert über diese Tat gegen Menschen, die für Toleranz, Vielfalt und ihr Recht auf Sichtbarkeit auf die Straße gegangen sind. Unser Mitgefühl gilt den Opfern, ihren Angehörigen und allen, die diesen Abend miterleben mussten.
Wir stehen mit der queeren Community – heute und jeden Tag.



das Islamisten die Täter sind wollt ihr wohl nicht bennen. Eure woke Ideologie ist euch wohl wichtiger als auch nur über die Islamfrage zu reden.
Genau damit spuckt ihr auf die Opfer auch auf die Zukünftigen und wetten das ihr dann wieder heult über zunehmende Umfragewerte für die AfD. Erbärmlicher Haufen.
Ihr wollt also nix gegen die Islamistische Mörderreligion unternehmen ? Sehe ich das richtig ?
Dann braucht es euch als Partei auch nicht mehr.
Unser Mitgefühl gilt den Opfern, ihren Angehörigen und allen, die diesen Abend miterleben mussten – das steht außer Frage. Die Tat war abscheulich und richtet sich gegen Menschen, die für Toleranz und Sichtbarkeit auf die Straße gegangen sind.
Gleichzeitig fällt auf, dass in der Stellungnahme der Hintergrund der Tat nicht erwähnt wird. Bereits am Tag der Veröffentlichung dieses Textes haben Behörden und der Innenminister die Tat als islamistischen Terroranschlag eingeordnet. Der Tatverdächtige war polizeilich bekannt, radikalisiert und der islamistischen Szene zugeordnet.
Warum wird das hier nicht benannt? Mitgefühl für die Opfer und eine klare Benennung der ideologischen Motivation schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Wer die tatsächlichen Motive verschweigt, macht es schwerer, solche Taten in Zukunft zu verhindern und die Bedrohung für die queere Community realistisch einzuschätzen. Solidarität mit den Opfern sollte auch bedeuten, die Gründe für die Gewalt offen zu benennen – unabhängig davon, ob sie politisch unbequem sind.